Als weiterführende Schule wollen wir jeder Schülerin und jedem Schüler individuelle Lernerfolge und den persönlich angestrebten Schulabschluss ermöglichen. Unsere Sekundarschule bietet dafür alle im Land Berlin verfügbaren Schulabschlüsse an:

  • nach 10 Jahren die Berufsbildungsreife (BB, früher Hauptschulabschluss)
  • die erweiterte Berufsbildungsreife (eBB, früher erweiterter Hauptschulabschluss)
  • den mittleren Schulabschluss (MSA, früher Realschulabschluss)
  • die Fachhochschulreife nach 12 Jahren
  • das Abitur nach 13 Jahren

Mit der letzten Berliner Schulreform hat die „integrierte Sekundarschule“ die bisherigen Haupt-, Real- und Gesamtschulen abgelöst. Mit der Sekundarschule und dem Gymnasium gibt es nur noch zwei Schularten in der Sekundarstufe I (Klassen 7 bis 10). Die Sekundarstufe II (Klassen 11 bis 13) ist in den Bildungsstandards und den Schulabschlüssen gleichwertig mit dem Gymnasium.

Weitere Informationen zu den Schulabschlüssen im Land Berlin finden Sie auf der Homepage der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.

 

Erfolgreich abschließen

An der Klax Sekundarschule legen wir besonderen Wert darauf, dass kein Schüler und keine Schülerin unsere Schule ohne einen Abschluss verlässt. Dieses Ziel haben wir auch für das Jahr 2016 erreicht.

In der neunten Klasse haben alle die Prüfungen zur Berufsbildungsreife (BBR) bestanden.

Von den 33 Schülern der zehnten Klasse erreichten 32 den Mittleren Schulabschluss (MSA), ein Schüler erlangte die Erweiterte Bildungsreife (eBBR).

Von den 32 Absolventen mit Mittlerem Schulabschluss wurden 28 zur gymnasialen Oberstufe zugelassen. Somit stand 85 Prozent unserer Zehntklässler der Zugang zum Abitur offen.

Die Jugendlichen werden an unserer Schule außerordentlich gut auf ihre Prüfungen vorbereitet. Dabei hat sich die Arbeit in fachspezifischen Lerntheken bewährt. Außerdem bieten die Fachlehrer reguläre Förderstunden an den Nachmittagen, die einen wesentlichen Beitrag leisten zur Prüfungsvorbereitung.

Unsere Lehrer nehmen sehr viel Rücksicht auf persönliche Besonderheiten und Lerneinschränkungen der Schüler (Aufmerksamkeitsstörungen, LRS, Dyskalkulie etc.), so dass diese die Möglichkeit erhalten, die Schule erfolgreich abzuschließen.

 

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